Neues Sicherheitsfeature von iPhone zeigt Gesicht

Für unsere Banking-App steht die Sicherheit unserer Kunden an erster Stelle. Um deine persönlichen Daten und, allen voran, dein Geld zu schützen, legen wir deswegen sehr großenWert auf unsere Sicherheitsinfrastrukturen.

von Alex am 23 November 2017
Neues Sicherheitsfeature von iPhone zeigt Gesicht

Für unsere Banking-App steht die Sicherheit unserer Kunden an erster Stelle. Um deine persönlichen Daten und, allen voran, dein Geld zu schützen, legen wir deswegen sehr großenWert auf unsere Sicherheitsinfrastrukturen.

Dennoch wollen wir vermeiden, dass die Benutzerfreundlichkeit unserer App darunter leiden muss. Wir sorgen dafür, dass unsere Sicherheitsmaßnahmen verständlich, schnell und leicht zu navigieren sind - ohne die Sicherheit deines Kontos zu beeinträchtigen.

Seit einiger Zeit können Kunden, die über ein iOS-Gerät verfügen, bereits die praktische Touch-ID-Funktion nutzen, um sich per Fingerabdruck in ihrem Konto anzumelden. Mit derEinführung des neuen Vorzeigegeräts von Apple, des iPhone X, konnten wir es natürlich kaum erwarten, die neue biometrische Gesichtserkennung „Face ID“ ebenfalls in unsere Monese-App zu integrieren.

Dank der Sensoren, die sich an der Vorderseite befinden, kann das neue iPhone X dein Gesicht scannen, speichern und wiedererkennen. Obwohl es sich nicht um das erste Gerät mit Gesichtserkennung handelt, ist es doch das erste Mal, dass ein Smartphone mit dieser Methode entsperrt werden kann.

Dank der Sensoren, die sich an der Vorderseite befinden, kann das neue iPhone X dein Gesicht scannen, speichern und wiedererkennen. Obwohl es sich nicht um das erste Gerät mit Gesichtserkennung handelt, ist es doch das erste Mal, dass ein Smartphone mit dieser Methode entsperrt werden kann.

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Doch wie steht es um die Sicherheit? Seitdem das neue Modell vorgestellt wurde, haben sich Branchenexperten mit diesem Thema auseinandergesetzt und mögliche Risiken der Gesichtserkennung hervorgehoben. Da ein einziger Blick auf den Bildschirm genügt, um ein Gerät zu entsperren, haben sich solche Systeme in der Vergangenheit öfter von Fotos oder Masken austricksen lassen – eine besorgniserregende Erkenntnis in Hinblick auf Datenschutz, Sicherheit und die Angst vor unautorisierter Überwachung.

Apple hat sich jedoch bereits in der Vergangenheit durch seine effizientenSicherheitsvorkehrungen ausgezeichnet, und auch diesmal konnten mögliche Bedenken schnell zerstreut werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand Touch ID überlistet und so dein Smartphone entsperrt, liegt bei 1:50.000, während die Fehlerquote von Face ID laut Apple erheblich geringer ist – nur 1 zu 1 Million.

Gleichzeitig wird eine gewisse Flexibilität gewährleistet; kleinere Veränderungen sowie Make-up, Brillen oder ein neuer Schnurrbart werden die Gesichtserkennung nicht behindern.

Wer glücklicher Besitzer eines iPhone X ist, kann in der Monese-App sofort mit Face ID loslegen. Dein böser Doppelgänger ist am Wochenende zu Besuch? Dann kannst du die Funktion ganz leicht deaktivieren, indem du „Touch ID“ auf deinem Smartphone abschaltest.


Alex
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