Business

Klare Ideen, mutige Ansätze

Emma Bewick, eine Geschäftskundin von Monese, über Klarheit und Mut in der Unternehmenswelt

von Sophie am 24 Juli 2019
Klare Ideen, mutige Ansätze

Wir haben unsere Business-Konten im Oktober 2018 eingeführt und seitdem einen rasanten Zuwachs an kleinen Unternehmen, die in Großbritannien registriert sind, beobachten können. Eine Kontoeröffnung in zwei Tagen, gebührenfreie Inlandsüberweisungen, günstige Überweisungen ins Ausland, gestaffelte Tarife bei den privaten Konten und eine gratis kontaktlose Debitkarte sind einige der Gründe, warum das Geschäftskonto von Monese sich hervorragend für angehende oder bewährte Unternehmen eignet, die nach einem erstklassigen digitalen Service suchen.

In einer spannenden neuen Blog-Reihe stellen wir unseren Business-Kunden knifflige Fragen. Was bedeutet es, ein eigenes Unternehmen zu gründen? Welches waren die größten Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert wurden? Wie kann Business-Banking ihr Wachstum fördern oder hemmen? Es gibt eine große Bandbreite an Unternehmen, die unsere Konten nutzen - und wir können es kaum erwarten, aus ihren Erfolgen und Misserfolgen bei der Unternehmensgründung zu lernen.

"Es fing als Wette an."

Emma Bewick ist Geschäftsführerin von CELO-Global, einem 2013 gegründeten, inzwischen führenden multinationalen Unternehmen im Bereich Veranstaltungskonzeption, -design und -management. Man könnte Emma als Serial Entrepreneur beschreiben: Sie war 15 Jahre lang als Leiterin von JunoProductions tätig, bevor dieses Unternehmen sich in CELO-Global umwandelte. Auf die Frage, warum sie ihr eigenes Unternehmen führt, antwortet sie prompt: "Es fing als Wette an."

Emmas Erfolg war jedoch alles andere als unkalkuliert. Die Klarheit ihrer Ideen sowie ihre Fähigkeit, kluge Einschätzungen in Bezug auf Menschen und Projekte zu treffen, haben sie durch 20 Jahre Unternehmertum geleitet. Emma begann ihre Laufbahn in der Filmbranche, wo sie auf eine Nachfrage aufmerksam wurde, die von keinen existierenden Netzwerkstrukturen erfüllt wurde: "Werbung durch Prominente ist bei Marken unglaublich beliebt. Berühmte Künstler werden von ihren Pressesprechern, Managern und Agenten stark abgeschirmt, obwohl sie eigentlich alle auf Filmfestivals unterwegs sind, um ihr Produkt zu bewerben. Sie wissen oft nicht, wie sie sich vernetzen können."

Sie begann, eine Situation zu schaffen, die für beide Seiten vorteilhaft war: Emma arrangierte auf Filmfestivals exklusive Lounges für Industrie-Insider und brachte die Beteiligten so miteinander in Kontakt: "Ich vernetze Investoren, Marken und Talente in einer sicheren Umgebung mit einer sorgfältig ausgewählten Gästeliste. Abgesehen vom Networking bieten die Lounges den zusätzlichen Geschäftsvorteil eines Multimedia-Studios, um die Schauspieler und die Filme selbst zu bewerben, sowie eine hervorragende Bewirtung, die die Entwicklung neuer Geschäftsideen fördert und Entspannung zwischen Meetings und Events ermöglicht."

Erfahrung ist bei weitem der beste Lehrer.

Da sie sich in der recht seltenen Position befindet, zwei Unternehmen gegründet zu haben, begegnete Emma vielen Herausforderungen, ohne die die Gründung und der Aufbau eines Unternehmen selten auskommen. Wir fragen sie, was sie in Anbetracht ihres jetzigen Wissenstands beim ersten Mal anders gemacht hätte. Emma nennt das Sammeln von Erfahrungen als eine der einzigen Methoden, um die richtigen Entscheidungen im Bezug auf Menschen zu treffen: "Ich weiß nicht, ob sich irgendetwas geändert hätte. Erfahrung ist bei weitem der beste Lehrer. Den eigenen Instinkten zu vertrauen ist besonders in meiner Branche sehr wichtig. Es gibt viele Leute, die vielleicht mit ihren Worten überzeugen können, aber eigentlich ganz andere Absichten haben. Es gibt kein Rezept, mit dem man erkennen kann, ob man es mit einem unehrlichen Kunden zu tun hat – außer, man hat es selbst erlebt. Eine hohe Arbeitsmoral, der Aufbau eines guten, soliden Rufs und die Tatsache, dass man sich mit erstklassigen Kunden und Mentoren umgibt, kann allerdings tolle Ergebnisse liefern und für große Zufriedenheit sorgen."

Ich stelle sicher, dass der Kunde weiß, dass mein Job kein Kinderspiel ist.

Als wir sie darauf ansprechen, was das Wertvollste ist, das sie während ihrer Tätigkeit gelernt hat, spricht Emma über ihre Beziehungen zu Kunden und wie sie mit deren Erwartungen umgeht: "Mir ist bewusst geworden, dass Menschen einen Großteil meiner Tätigkeiten als selbstverständlich ansehen und nicht wissen, wie viel harte Arbeit da drin steckt. Deswegen mache ich den Leuten jetzt klar, wie groß der Arbeitsumfang tatsächlich ist und wie viel Detailarbeit dazu gehört. Ich stelle sicher, dass der Kunde weiß, dass mein Job kein Kinderspiel ist."

Sie erklärt, dass dies auch bedeutet, zu verschiedenen Kunden NEIN zu sagen, wenn der Arbeitsumfang zu groß ist. Und so schwer es auch fällt, es ist wichtig spannende Projekte abzulehnen, wenn der Kunde die Arbeitsstunden nicht bezahlen kann. Ich frage Emma, ob es ihr mittlerweile leichter fällt, mit Misserfolgen umzugehen. Sie sagt, dass sie dies immer schon einfacher fand, als zu lernen, wie sie mit ihren Erfolgen umgehen soll: "Ich habe schon immer mehr Angst davor gehabt, erfolgreich zu sein, als zu versagen. Wenn ich scheitere, fällt es mir leicht, wieder aufzustehen und weiterzumachen. Aber ich glaube, dass ich am Hochstapler-Syndrom leide, da ich mit hochrangigen Kunden zu tun habe und mich oft wundere, wie ich das geschafft habe."

Emma erklärt, dass man mit dieser Art von Ängsten zurechtkommen kann, wenn man sich gerade in diesen Momenten zu Höchstleistungen anspornt. Es bringt nichts, einen kompletten Persönlichkeitswandel zu erwarten: "Es ist wichtig, sehr viel Selbstvertrauen zu haben – selbst, wenn es nur vorübergehend ist." Bei einzelnen Aufgaben sollte man sich Folgendes zu Herzen nehmen: "Was könnte im schlimmsten Fall passieren? Mach es einfach."

"Ich habe mit vielen verschiedenen Banken gearbeitet, die alle sehr teuer waren, und bei Monese war ich begeistert davon, wie einfach alles funktioniert.

In Bezug auf das Thema Banking erklärt Emma, warum sie zu Monese kam: "Ich habe mit vielen verschiedenen Banken gearbeitet, die alle sehr teuer waren, und bei Monese war ich begeistert davon, wie einfach alles funktioniert. Im Grunde genommen ist es die erste Bank, der ich vertraut habe. Mir gefällt vor allem die Tatsache, dass (Norris) eine Bank gegründet hat, die auch im Sinne von Unternehmern handelt, und ich habe mich jetzt dazu entschieden, Monese als meine Hauptbank zu nutzen.“

Emma hat viele wertvolle Einsichten mit mir geteilt. Von unserem Gespräch nehme ich mit, dass eine gesunde Mischung aus Klarheit und Mut, sich seiner Ideen und Erwartungen bewusst zu sein, während man unerschrocken seine Ziele verfolgt, für Emma der Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmensführung ist.

Sie ist nur eine von vielen talentierten und vielseitigen Firmeninhabern ist, die zu Monese übergegangen sind. Wir sind daher sehr gespannt, was wir in den kommenden Blogartikeln noch alles entdecken werden.

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Sophie Product Marketing Manager
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