Reisen

Geldtipps für deine Reise

Wir verraten, welche Tipps und Tricks sich auf unseren Reisen bewährt haben

von Mathilde am 24 Februar 2020
Geldtipps für deine Reise

Egal, ob du geschäftlich unterwegs bist, deine Familie besuchst oder neue Orte erkundest – dass eine Reise teurer werden kann als geplant, kann schnell passieren. Wer nicht achtsam ist, erlebt am Ende der Reise nicht selten beim Blick aufs Konto eine frustriedende Überraschung. Wir haben unseren reiseerprobten Mitarbeitern auf den Zahn gefühlt und nach bewährten Geldtipps für unterwegs gefragt. Lest hier, wie ihr Stolpersteine beim Reisen vermeidet:


1. Pack den Koffer nicht zu voll

Die meisten Leute packen mehr in ihren Koffer als sie in Wahrheit benötgen, genau darin liegt der Fehler. Marina, Content & Community Manager empfiehlt, im Urlaub „nichts zu kaufen, was man eigentlich gar nicht braucht, weil am Ende kein Platz dafür im Gepäck ist.“ Man vermeidet nicht nur, unnötiges Geld für unnötige Dinge auszugeben, man spart sich auch die hohen Gebühren für das Übergepäck auf der Rückreise.

Unsere Mitarbeiter behalten ihre Finanzen unterwegs mit der Ausgabenübersicht in der Monese-App im Blick. Damit lässt sich immer sehen, was man wann wofür ausgegeben hat. „So behalte ich im Urlaub den Überblick über meine Ausgaben und vermeide böse Überraschungen am Ende“, sagt Paid Media Specialist Piia.


2. Setz dir ein Limit

Erkundige dich vor der Abreise nach deinen Kontolimits, damit du weißt, worauf du dich einstellen musst. Setz dir selbst ein Budget und versuche, dich so gut es geht daran zu halten. Vielleicht stellst du auch fest, dass die Kontolimits deines aktuellen Monese-Tarifs für deine Reise nicht hoch genug sind. Für diesen Fall hat Mathilde, Content & Community Manager, einen guten Tipp: „Du kannst vor deiner Reise in einen höheren Tarif wechseln und hinterher wieder im Handumdrehen zu deinem alten Preisplan zurückkehren, falls dieser für deinen Alltag doch besser geeignet ist.“ Du bist nie länger als einen Monat an einen Tarif gebunden und kannst je nach Bedarf und Situation problemlos hin- und herwechseln.


3. Nimm nicht zu viel Bargeld mit

Bargeld ist nicht nur ein Sicherheitsrisiko, es ist auch logistisch nicht immer die beste Wahl. Michael, Head of Market Development, sagt: „Wähle im Ausland beim Geldabheben am Automaten oder beim Bezahlen mit Karte nie den dynamischen Währungskurs, der ist Abzocke. Und bezahle immer in der örtlichen Währung (nicht deiner eigenen). Monese hat definitiv den besseren Wechselkurs.“

Community Lead Monica stimmt zu: „Meine Monese-Karte ist im Urlaub super praktisch, weil ich damit hohe Wechselkurse vermeiden kann.“ „Ich zahle nicht gerne mit Bargeld, deshalb verwende ich meine Karte eigentlich überall, in Geschäften, Restaurants und selbst in Museen.“

Mit deiner Monese-Karte profitierst du von günstigen Wechselkursen und kannst an Geldautomaten auf der ganzen Welt bis zu einem bestimmten Limit gebührenfrei Geld abheben. Das ist besonders in Ländern hilfreich, die dafür sonst hohe Gebühren verlangen. „In Deutschland sind Barzahlungen leider noch total verbreitet und die Gebühren für das Geldabheben liegen bei mindestens zwei bis drei Prozent”, so Data Scientist Solomiya. Michael fügt hinzu: „Das gebührenfreie Geldabheben vor Ort, vor allem zum günstigen Umrechnungskurs, ist für mich wirklich praktisch, weil ich ständig unterwegs bin.“


4. Nimm eine zweite Karte für Notfälle mit

Ein weiterer praktischer Tipp kommt von Piia. Sie empfiehlt, „immer besser noch andere Karten für den Notfall dabeizuhaben“. Wenn du eine zweite Monese-Karte hast, kannst du dein Geld ganz leicht von einem Konto auf das andere schieben. Außerdem kannst du per Debitkarte oder per Überweisung Geld auf dein Konto laden. „Ich finde es beruhigend, dass ich mein Konto jederzeit aufladen kann“, sagt Solomiya. „So muss ich nicht schon vor der Reise einen großen Betrag überweisen, das macht die Sache stressfreier.“


5. Geh auf Nummer sicher

Falls du deine Monese-Karte im Ausland verlieren solltest, folge der Sicherheitsregel Nummer eins: Sperre deine Karte umgehend in der App. Sollte jemand versuchen, mit deiner Karte nach der Sperrung zu bezahlen, bleibt der Versuch erfolglos. Außerdem benachrichtigt dich die App sofort über versuchte Transaktionen. Marina sagt: „Ich habe meine Karte auf Reisen die meiste Zeit gesperrt, das fühlt sich für mich sicherer an“ .

Auch das Bezahlen mit Apple Pay oder Google Pay ist ein Garant für Sicherheit und darüberhinaus absolut unkompliziert. Beide Zahlungsmethoden sind inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet. Du musst dein Handy lediglich an das kontaktlose Lesegerät in Geschäften, Verkehrsmitteln, Hotels und so weiter halten. „Ich finde es sicherer, mit dem Handy zu bezahlen, weil dann niemand meine Kartendaten zu Gesicht bekommt“, sagt Solomiya.


Mit diesen Tipps sollte deiner nächsten Reise nichts mehr im Wege stehen. Aber vergiss nicht, uns ein Urlaubsfoto mit deiner Monese-Karte zu schicken! Poste dein Foto mit dem Hashtag #MyMonese auf Facebook, Twitter oder Instagram. Wir würden wirklich gerne hören, wie sich deine Monese-Karte auf Reisen schlägt.


Mathilde Content & Community Manager
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